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Gin Fizz

Gin Fizz

Beschreibung

Alle Zutaten außer dem Soda mit Eiswürfeln in einen Shaker geben und ca 12 Sekunden lang kräftig shaken. Anschließend doppelt in ein Longdrinkglas auf frische Eiswürfel strainen und mit dem Soda auffüllen. Mit Zitronenzeste garnieren.

Zutaten

-5cl Gin

-3cl Zitronensaft

-2cl Zuckersirup (2:1)

-fill Soda

-Deko: Zitronenzeste

Woher kommt der Gin Fizz?

Die ersten Nennungen des Gin Fizz lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Die erste uns bekannte, populäre Erwähnung findet sich 1882 in “Harry Johnson’s new And Improved Bartenders Manual”. Über die folgenden zwei Jahrzehnte schien sich der Gin Fizz rasch zu etablieren, da sich die Erwähnungen dieses Drinks mehr und mehr häufen.

Auffällig dabei ist nicht nur, dass sich die meisten dieser frühen Gin Fizz Rezepte von Bartendern wie O. H. Byron, Frank Newman und William Boothby untereinander sehr ähnlich sind, sondern auch den heute gängigen Gin Fizz Rezepten stark ähneln. Befasst man sich ein wenig mit klassischen Cocktails aus dieser Zeit, wird man merken, dass das nicht selbstverständlich ist. Viele Cocktailklassiker, so einfach ihre Rezepte auch sein mögen, durchliefen mehrere Stadien an Interpretationen und haben heute mit ursprünglichen Rezepten bisweilen nur noch sehr wenig zu tun. Nicht so beim Gin Fizz. Diese erfrischende Kombination aus Gin, Zucker, Zitrone und Sodawasser blieb bis auf ihre Präsentation, der wir uns gleich noch genauer widmen werden, weitestgehend unverändert. Lediglich Trends und persönliche Vorlieben lassen sich aus den verschiedenen Gin Fizz Rezepten herauslesen. So ist in den ersten Erwähnungen meist von Old Tom Gin die Rede, welcher eben Ende des 19. Jahrhunderts deutlich populärer als andere Gin Sorten war. 1900 erwähnt Cocktail Bill Boothby auch noch Holland Gin, also Genever.

Was ist ein Gin Fizz?

Der Gin Fizz ist, wie der Name schon sagt, ein Fizz. Die Kategorie ist sehr ähnlich zu der Kategorie der Collinses, deren berühmtester Vertreter der Tom Collins ist. Ein Drink, der wie der Gin Fizz, aus Gin, Zitrone, Zucker und Sodawasser besteht. Aufgrund dieser Ähnlichkeit herrscht heutzutage unter Bartendern und Cocktailenthusiasten eine intensive Debatte über die genauen Unterschiede zwischen Tom Collins und Gin Fizz. Für Klarheit sorgt hier, wie so oft, eine genaue Analyse der frühen Rezepte. Ein Gin Fizz und ein Collins sind sich nämlich gar nicht so ähnlich, wie man vielleicht glauben mag. Grund dafür ist, dass der Collins vom Punch abstammt. Der Gin Fizz allerdings stammt vom Sour ab. Alleine daraus und unter Einbeziehung früher Rezepte der Beiden lassen sich nun einige gravierende Unterschiede aufzeigen, vor Allem im Bezug auf die Präsentation der beiden Drinks.

Ein Tom Collins, als Variation des Punch, wird als Longdrink und auf Eis serviert. Auch die verwendete Menge an Sodawasser ist höher, da das Collins Rezept auf der klassischen Punch-Formel basiert, deren Hauptbestandteil nun mal Wasser war. Der Gin Fizz wiederum kann als Sour verstanden werden, der mit nur einem kleinen Spritzer Sodawasser etwas aufgefrischt wurde. Deshalb wird der Gin Fizz im Gegensatz zum Tom Collins auch geshaked. Auch wird ein Fizz traditionell ohne Eis serviert, wie dies früher auch bei Sours Gang und Gäbe war. Durch diese Unterschiede ergeben sich auch andere Trinkweisen der beiden Drinks. Cocktails, die ohne Eis serviert wurden, wurden in der Regel auch rascher getrunken, damit sie nicht warm werden. Und tatsächlich, im Gegensatz zu einem Collins, der eher als Sipping-Drink galt, wurden bereits die ersten Gin Fizz Rezepte mit dem Zusatz versehen, diesen Drink rasch zu servieren und zu trinken.

Wie macht man einen Gin Fizz?

Die Gin Fizz Zutaten sind Gin, Zucker, Zitrone und Soda. Wichtig ist bei der Zubereitung eines Gin Fizz, darauf zu achten, nicht zu viel Sodawasser zu verwenden. In der Fachsprache sagt man, dass der Drink mit dem Soda nicht aufgefüllt, sondern lediglich “aufgefizzt” wird. Damit wird betont, dass bei der Zugabe von Soda eine Menge von etwa 4cl im besten Fall nicht überschritten werden sollte.

Wie bei allen geschüttelten Drinks, die einen kohlensäurehaltigen Filler besitzen, sollte man diesen natürlich erst nach dem Shaken in den Drink geben.

Welchen Gin verwendet man für einen Gin Fizz?

Auch der Gin Fizz ist ein optimaler Drink dafür, die spezifischen Aromen eines bestimmten Gins ideal in Szene zu setzen. Allerdings herrscht oft ein allgemeiner Konsens darüber, dass sich zitruslastige London Dry Gins besonders gut in einem Gin Fizz machen. Der knackig-präsente Wacholder, der meist charakteristisch für London Dry Gins ist, setzt sich hier besonders gut durch und verleiht dem Gin Fizz eine angenehme Fülle. Ausgeprägte Zitrusaromen sorgen dann noch für ein besonders frisches Endergebnis.

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