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TROCKEN - SAÜERLICH

Margarita

Margarita

Beschreibung

<p>Den Rand einer Cocktailschale mit Limettensaft befeuchten und in grobes Salz tauchen. Alle Zutaten mit Eiswürfeln in einen Shaker geben und ca. 12 Sekunden lang kräftig shaken. Anschließend doppelt in die vorbereitete Cocktailschale strainen. Bei Bedarf kann man dem Rezept noch einen Barlöffel Zuckersirup hinzufügen, um dem Drink etwas mehr Fülle zu verleihen.</p>

Zutaten

-5cl Tequila

-3cl Triple Sec

-2cl Limettensaft

-Deko: Limettenscheibe, Salzrand

Woher kommt die Margarita?

Die Margarita stammt aus den 30er Jahren. Erste Margarita Rezepte finden sich unter anderem in Büchern wie dem “Cafe Royal Cocktail Book” von William J. Tarling aus dem Jahr 1937. Erwähnt wurde der Drink in schriftlicher Form zwar schon ein Jahr früher, jedoch ohne genaues Rezept. In mehreren Artikeln wird auf Bars in Mexiko, nahe der amerikanischen Grenze als Ursprung verwiesen. Allerdings ist Tarlings Rezept das älteste und deutet somit darauf hin, dass der Margarita Cocktail aus England stammt und nicht aus Mexiko.

Was ist eine Margarita?

Die Margarita ist ein Drink aus der Kategorie der “Sours”, deren Vertreter aus einer Spirituose, einer Säure und einer Süße bestehen. Genauer gesagt gehört die Margarita der Unterkategorie der “Daisys” an, bei welcher die Süße spezifisch von der Verwendung von Triple Sec bzw Orangenlikör stammt. Populäre Vertreter dieser Unterkategorie sind der Sidecar mit Cognac und die White Lady mit Gin. Erste Erwähnungen bezeichnen die Margarita auch als “Tequila Daisy”, bevor sich später der Name Margarita etablierte.

Was bedeutet Margarita?

Margarita ist das spanische Wort für Gänseblümchen. Was hat das mit dem Drink zu tun? Nun ja, auf Englisch heißt Gänseblümchen “Daisy”. Damit liegt die Vermutung nahe, dass der Begriff “Tequila Daisy” irgendwann ins spanische übersetzt wurde, wegen der Herkunft seiner Basisspirituose.

Da “Margarita” in den 30ern und 40ern ein sehr beliebter Mädchenname in den USA war, ging man lange davon aus, der berühmteste aller Tequila Cocktails sei nach einer Frau namens Margarita benannt. Heute weiß man aber, dass das nicht stimmt.

Wie macht man eine Margarita?

Das Wohl herausstechendste Merkmal an einem Margarita Rezept ist der Salzrand. Den Rand von Cocktailgläsern mit Salz, Zucker oder Gewürzen zu versehen ist zwar schon länger eine gängige Praxis, jedoch nirgendwo so bekannt wie bei der Margarita. Das Salz am Rand sorgt für eine unfassbar spannende Balance aus Süße, Säure und Mineralität. Um ein Glas mit einem Salzrand zu versehen, befeuchtet man den Rand der Cocktailschale mit etwas Limettensaft und taucht das Glas dann vorsichtig in Salz. Dabei sollte man darauf achten möglichst grobkörniges Salz zu verwenden. Normales Haushaltssalz ist schnell überdosiert und wirft den Drink aus seiner Balance. Manche tauchen nur die Hälfte des Glasrandes in Salz. So kann jeder beim trinken selbst entscheiden, ob und wie viel Salz er pro Schluck aufnehmen will. Überschüssiges Salz aus dem inneren des Margarita Glases sollte man entfernen.

Manche Bartender erhöhen die Menge des Limettensafts und fügen der Margarita noch einen Hauch Zucker hinzu. Dies dient nicht dazu um den Drink süßer zu machen, sondern lediglich um den Margarita Zutaten und den Aromen einen Boden zu schaffen um sie mehr hervorzuheben. Für welche Variante man sich auch entscheidet, ein Margarita Cocktail sollte ein trocken-saurer Drink bleiben.

Beliebte Varianten der Margarita sind die Frozen Margarita oder die Strawberry Margarita. Die Rezepte findet ihr ebenfalls auf unserer Homepage.

Welchen Tequila verwendet man für eine Margarita?

Klassisch verwendet man für eine Margarita einen Blanco Tequila, da die Aromen eines fassgelagerten Tequila zwar auch in dieser Kombination funktionieren, aber auch sehr schnell einen geschmacklich komplett anderen Drink zur Folge haben. Gerade die frischen, grasigen Aromen eines Blanco Tequila verleihen der Margarita ihr ganz spezielles Geschmacksbild. Welche Tequila Marke man verwendet hängt von den persönlichen Präferenzen ab. Allerdings sollte man in jedem Fall darauf achten, einen Tequila zu kaufen, der die Beschreibung “100% Agave” trägt. Nur das garantiert, dass man es auch tatsächlich mit einem echten Tequila zu tun hat und nicht mit einer Mischung aus Agavenbrand und anderen, minderwertigen Destillaten.

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